12
Jun
2007

Das Ende der falschen Toleranz

"Jahrelang bestimmte eine falsch verstandene Toleranz die Diskussion um den und mit dem Islam in Deutschland. Jetzt kommen langsam die notwendige Klarheit und Offenheit in die Auseinandersetzung - ausgelöst durch die von Innenminister Schäuble ins Leben gerufene Islamkonferenz und durch die harte Intervention des Schriftstellers Ralph Giordano gegen den Moscheebau in Köln.

Solche Offenheit gibt jetzt die Chance, mit einigen Lebenslügen der deutschen Islam-Diskussion der Vergangenheit aufzuräumen. Jahrelang wurde in Deutschland ein Unterschied gemacht zwischen dem (guten) Islam und den (bösen) Islamisten. Damit haben wir uns jahrelang selbst belogen. Denn nicht die Islamisten (die natürlich ohnehin) sind das Problem, sondern der Islam. Um es klar zu sagen: Wer den Koran beim Wort nimmt, ihn also nicht einem modernen, aufklärerischen Sinne interpretiert, der ist ein Feind unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung, ein Feind des Rechtsstaates, ein Feind des Grundgesetzes. Denn die Würde des Menschen ist unantastbar und nicht teilbar und verhandelbar im Sinne einer falsch verstandenen Toleranz gegenüber dem Islam."

Michael Spreng - Hamburger Abendblatt

Leserbriefe

11
Jun
2007

der Klimaschwindel (RTL)

Nach Spiegel TV hat heute auch RTL einen Bericht (Teil1, Teil2) zum Klimaschwindel gebracht. Vielleicht erreichen die kritischen Stimmen zum Klima-Hype doch noch die hysterischen Politiker bevor Milliarden für eine CO2 Reduzierung verbrannt werden, die herzlich wenig Einfluss auf die Klimaerwärmung hat. Die Steuergelder sind an anderer Stelle sicherlich nützlicher investiert.
P.S.: Die Sonne ist Schuld an der Klimaerwärmung und die nächste Eiszeit kommt bestimmt.

6
Jun
2007

Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol

"Der Islam ist und macht Politik. Die Kopftücher, die die Gesichter der Frauen einschnüren, und die farblosen Mäntel, die die Körper der Frauen verbergen sollen, sind das modisch Unvorteilhafteste, was Schneider je zusammengenäht haben, nur noch übertroffen vom schwarzen Zelt, dem Tschador: Er macht die Frauen zu einem entpersönlichten Nichts. Als Muslimin verwahre ich mich dagegen, dass diese Frauen solch eine Verkleidung im Namen des Islam tragen. Es gibt dafür keine religiösen, sondern nur politische Begründungen.

Moscheen sind selbst nach muslimischer Lesart keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern „Multifunktionshäuser“. Das wird gern verschwiegen. So wie der Islam eben keine Kirche ist. Der Islam begreift sich nicht nur als spirituelle Weltsicht, sondern als Weltanschauung, die das alltägliche Leben, die Politik und den Glauben als eine untrennbare Einheit sieht.

In diesem Sinne haben viele Islamvereine in Deutschland die Funktion einer Glaubenspartei, einer politischen Interessenvertretung. Deshalb ist die Frage des Moscheebaus auch keine Frage der Glaubensfreiheit, sondern eine politische Frage.

Wenn über Moscheebau diskutiert wird, muss darum die Frage gestellt werden, welche Möglichkeiten der gleichberechtigten Teilhabe die Frauen haben. Solange aber Moscheen archaische und patriarchalische Strukturen befördern, sind solche Häuser für mich nicht akzeptabel. Und ich verstehe auch die Repräsentanten und Vertreter der meisten Parteien nicht, die Toleranz für die Muslime einfordern und gleichzeitig zulassen, dass Frauen auf diese Art diskriminiert werden."


Necla Kelek faz.net

3
Jun
2007

G8 Kravalle

Erst bunt dann schwarz. Was hängen bleibt ist eine sinnlose Eskalation der Gewalt mit hunderten Verletzten. Die linksextremen Gewalttouristen des schwarzen Blocks haben den unsäglichen Zaun in Heiligendamm nachträglich gerechtfertigt.

1
Jun
2007

Kölner Moschee

Die Kölner Großmoschee soll eine gläserne werden und ganz doll integrativ wirken erklärt uns Herr Alboga. Integration hat in Deutschland auch ohne Großmoscheen immer ganz gut geklappt, bis auf die Gruppe, die gerne überall in Deutschland vom türkischen Staat finanzierte und betriebene Moscheen bauen möchte, je größer desto besser. Das Moscheen integrativ wirken wurde vor dem Bau der Großmoschee in Mannheim auch behauptet. Das Ergebnis war dann jedoch ein anderes :

"Im September 1997 wurde im Eingangsbereich ein Garderobenschrank für Kopftücher aufgestellt. Ein Schild fordert die Frauen auf, generell im Moscheebereich ein Kopftuch zu tragen, dies gelte auch für christliche Frauen.

Im Dezember 1997 wird der Vorstand abgewählt. Der Neue Vorstand Lüfti Emre wird den grauen Wölfen zugerechnte und ist dem VS bekannt. Er soll verantwortlich sein für den Verkauf von Auszügen aus Hitler’s “Mein Kampf”. Unter dem siebenköpfigen Vorstand befinden sich nun drei “Graue Wölfe” , mit einer Ausnahme spricht kein Vorstandsmitglied deutsch."
via

Gelernt wurde daraus gar nichts. Die Kulturdezernentin Marlies Bredehorst bekennt vom Islam keine Ahnung zu haben findet Moscheen aber trotzdem toll und erklärt alle Kritiker in ihrer flapsigen Rede als Nazis. Soweit so normal, wer den Islam kritisiert ist gegen Multikulti, wegen gegen Multikulti ist, ist Nazi. Und weil sie gerade so fröhlich am relativieren der Islamisierung ist, wird auch gleich noch der Holocaust relativiert:

"Mit den Juden sind wir nicht so friedlich umgegangen, das ist erst in der Nachkriegszeit so…”"

Das ist zuerst bei PI aufgefallen aber Welt, SpOn und ksta haben den "Ausrutscher" aufgenommen.

Ich bin auch gegen diese monströsen Parteizentralen des türkischen Religionsministeriums, denn integrativ wirken sie mit Sicherheit nicht, sondern fördern und manifestieren eine Parallelgesellschaft. Das meint auch Ralph Giordano, der nach seiner Kritik an dem Moscheebau Morddrohungen bekommen hat.
Davon lässt er sich aber nicht beeindrucken erklärt:
"Ich werde mich auch weiterhin tabulos wenden gegen alle grundgesetzwidrigen und damit integrationsfeindlichen Verhältnisse und Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit, allen voran gegen die inakzeptable Stellung der Frau (wie sie niemand erschütternder dokumentiert hat, als die türkische Soziologin Frau Dr. Necla Kelek, im Namen aller anderen entwürdigten und bedrohten Leidensgenossinnen). Ich werde auch weiterhin kritisch Stellung nehmen gegen jene Imame und Verbandsfunktionäre, die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen; die die Spielregeln rechtsstaatlicher Verfasstheit unterminieren, mit antiwestlicher Indoktrination Scharia-orientierten Unterricht geben und die Standards der Demokratie - wie Koedukation, Sexualunterricht, Sport, Klassenfahrten, Geschlechtergleichheit - verweigern." ksta

12
Mai
2007

6
Mai
2007

Präsidenten

Sarkozy wird Präsident und Gül wird es nicht, ein guter Tag für Europa.

5
Mai
2007

Schule ist uncool

„Sozialhilfe ist jung“, hat Elke Harms gesagt. Sie meint damit, dass die größte Gruppe unter den Sozialhilfeempfängern die Unter-18-Jährigen sind. Geht man vom elften Stock des Neubaus rüber in den alten Rathausteil, wo die Sachbearbeiter des Sozialamts Wedding ihre Büros haben, dann sieht man auf den Fluren, dass Sozialhilfe nicht nur jung, sondern auch schwarzhaarig und dunkeläugig ist. Es sind fast nur Türken und Araber, die hier auf dem Gang stehen, die meisten von ihnen nicht älter als 25. Eine junge Frau mit Kopftuch schaukelt einen Kinderwagen, daneben haben sich ein paar Jungs in schwarzen Lederjacken um einen Aschenbecher versammelt. „Wofür soll ich arbeiten gehen, wenn ich genug Sozialhilfe kriege?“, fragt später ein junger Türke, draußen vor der Rathaustür. Es gebe ohnehin keine Arbeit, und wenn nur schlecht bezahlte. Fast ein Viertel der zwei Millionen Türken, die in Deutschland leben, sind arbeitslos. Viele gelten als schwer vermittelbar, weil sie keinen Beruf gelernt haben. Und immer mehr, die eine Ausbildung haben und etwas erreichen möchten, gehen – zurück in die Türkei. Bleiben also am Ende vor allem die hier, die nirgends eine Chance haben und es sich deswegen in der sozialen Hängematte gemütlich gemacht haben?


Während in Wedding zehn Prozent der Deutschen Sozialhilfe bekommen, sind es bei den Ausländern doppelt so viele. Aber nicht nur in Wedding, sondern auch anderswo in Deutschland ist der Ausländeranteil unter den Sozialhilfeempfängern extrem: Gemessen an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe, leben bundesweit dreimal so viele Ausländer von Sozialhilfe wie Deutsche.

Bekamen vor 20 Jahren in Deutschland noch 1,5 Prozent der ausländischen Bevölkerung Sozialhilfe, sind es jetzt schon über acht Prozent. Mittlerweile ist jeder fünfte Sozialhilfeempfänger ein Ausländer.


http://www.tagesspiegel.de/

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